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17. Oktober 2019

Klimaschutz: Alanod ist CO2-neutrales Unternehmen

Die Alanod GmbH & Co.KG – Hersteller von funktionalen und dekorativen Dünnschichtoberflächen auf Bandmetallen – wirtschaftet in 2019 und 2020 klimaneutral. Das Unternehmen aus Ennepetal leistet damit einen wichtigen Beitrag zum Pariser Klimaschutzabkommen und der Agenda 2030.

Alle Prozesse zur Oberflächenveredelung fordern unumgänglich den Einsatz von Primärenergie, Betriebsstoffen und Wasser. Seit der Gründung von Alanod ist die Schonung natürlicher Ressourcen daher wesentlicher Bestandteil der Unternehmensphilosophie. In den vergangenen Jahren hat das Unternehmen bereits die Produktionsanlagen als auch die nachgeschaltete Umwelttechnik (Abluft, Abfall, Abwasser) stetig Richtung Energieeffizienz und Umweltschutz optimiert und produziert seit 2011 zu 100 % mit Ökostrom.

Die noch verbleibenden CO2-Emissionen am Standort Ennepetal und die produktbezogenen Emissionen der Automotive-Sparte hat Alanod erfassen lassen und kompensiert diese für die Jahre 2019 und 2020 durch Klimaschutzzertifikate nach UN CER Standard. Das Unternehmen unterstützt fünf internationale Klimaschutzprojekte:  drei Windkraftprojekte in Indien und China, ein Wasserkraftprojekt in drei westafrikanischen Ländern (Mali, Mauretanien, Senegal) und ein Solarkocherprojekt in China.  

„Der Schutz des Klimas ist eine der größten Herausforderungen unserer Zeit. Für uns ist es daher eine wesentliche unternehmerische Aufgabe, bestmöglich dafür zu sorgen, dass die globalen Ziele zum Klimaschutz erreicht werden. Und deshalb müssen wir jetzt handeln und nicht erst in den nächsten Jahren“, erklärt Oliver Storbeck, CEO von Alanod.

Im Sinne der Unternehmensvision engagiert sich Alanod gemeinsam mit anderen Unternehmen Verbänden, Hochschulen, NROs, Landesministerien, Städten und Privatpersonen daher auch in der Allianz für Entwicklung und Klima. Gegründet vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) setzt sich dieses gesellschaftliche Bündnis freiwillig für die Umsetzung der Agenda 2030, der globalen Nachhaltigkeitsagenda und des Pariser Klimavertrags ein.

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