Bearbeitungshandbuch
für voreloxiertes und PVD-beschichtetes (MIRO) Aluminium.
Wir danken Ihnen für das Interesse an unseren Produkten.
Damit die auf modernsten Bandeloxalanlagen und Vakuumbeschichtungsstraßen kontinuierlich
veredelten Oberflächen unbeschadet die Fertigungsprozesse überstehen, entstand dieses
Nachschlagewerk.
Für Einsteiger ein nützlicher Begleiter, für Profis die Bestätigung der richtigen
Verarbeitungsmethode und vielleicht der ein oder andere Tipp.
Schneiden
Bei der Überlegung zum Kauf von Schlagscheren sollte man den verringerten
Schneidwinkel, der je nach Dickenbereich unter 2,5° liegen muss, beachten. Wenn nur
Aluminium-Bleche bis 0,6 mm geschnitten werden, kann man den Schneidwinkel auf 1° reduzieren. Mit
dieser Maßnahme verringert man den Dralleffekt von schmalen Zuschnitten. Die Veränderung des
Schneidwinkels verursacht eine höhere Scherkraft. Dadurch sind die vom Maschinenhersteller
angegebenen max. Werte für die jeweiligen Materialien und Dicken eingeschränkt. Es sollte auf jeden
Fall nur nach Rücksprache mit dem Hersteller eine Änderung der Maschine vorgenommen werden.
Damit bei Dünnblechen die Maßtoleranz auch für Zuschnittbreiten über 150 mm eingehalten wird,
kann man mit Auflagezylindern, die während des Abschneidens wieder einfahren, arbeiten. Da sich die
sogenannten Aufbauschneiden an dem Schermesser nicht vermeiden lassen und je nach Alu-Legierung
verstärkt auftreten können, sollte mit einem dünnen Stahlblech in Zwischenhüben der Aluminiumaufbau
vom Schermesser abgeschabt werden. Eine punktuelle Schneidölschmierung ist von Vorteil. Jedoch
sollte niemals über das Material verteilt eine Flächenschmierung vorgenommen werden, da je nach
Folientyp eine Unterwanderung des Schmierstoffs stattfindet und nach dem Abziehen der Schutzfolie
eine aufwendige Reinigung durchgeführt werden muss. Je nach Dauer der Ölbenetzung kann auch der
Haftkleber der Schutzfolie in Mitleidenschaft gezogen werden und Flecken auf der Spiegelfläche
verursachen.
Stanzen
Für die Betriebsmittel sollte man niedrig legierte Werkzeugstähle verwenden,
sowohl für die Stempel als auch für die Schnittplatten. Damit beugt man Aufbauschneiden, die vor
allem an legierten Stählen mit einem hohen Chromgehalt innerhalb kurzer Standzeiten entstehen,vor.
Der Schnittspalt sollte max. 5% der Materialdicke nicht überschreiten. Für Schnittplatten und
Stempel kann man mit Schneidkanten-Beschichtungen, vor allem in Stanzautomaten mit hoher Hubfolge,
die Standzeiten entscheidend steigern, so daß der Nachschleifturnus dementsprechend verlängert
wird. Die Draht- und Senkerodierflächen an Stempeln und Schnittplatten sollten auch bei geringer
Rauhtiefe nochmals mit einer Diamantfeile geebnet bzw. geglättet werden. Als Schmierstoff haben
sich verflüchtigende Schmiermittel, die dosiert im Micron-Bereich aufgetragen werden, bewährt. Bei
Dauereinsatz des Schmiermittels sollten jedoch mit einer Luftabsaugung die Vorschriften der
Arbeitsstättenrichtlinien eingehalten werden. Das Stanzen unserer Produkte, beschichtet mit
Schutzfolie, sollte mit der Folienseite nach oben durchgeführt werden. Anderenfalls wird die
Schutzfolie nicht mehr exakt abgeschert und verursacht Abdrücke im Werkzeug und bei der
Weiterverarbeitung. Bei der Vermittlung von Betriebsmittelherstellern sowie mit Adressen von
Beschichtungsfirmen und Spezialschmiermittelherstellern sind wir gerne behilflich.
Biegen
Senkbiegen:
Beim Luftabbug ist darauf zu achten, daß die Größe der U-Matrize mit der zu biegenden
Materialdicke und dem Biegewinkel abgestimmt werden muss. Wird z.B. eine zu kleine U-Matrize in
Verbindung mit einem Winkel von 90° gewählt, können auf dem Material, trotz
Schutzfolienbeschichtung, Abdrücke in Form einer Linie auftreten. Bei einer zu großen U-Matrize
können Toleranzprobleme wegen der Rückfederung des Materials die Qualität beeinträchtigen. Beim
Biegen mit Kunststoffeinsätzen in U-Matrizen muss die Shore-Härte mit dem zu verformenden Teil
abgestimmt werden. Eventuell sollte man bei zu großer Beanspruchung auf Hohlstäbe wechseln. Beim
Arbeiten mit V-Matrizen muss eine exakte Abstimmung der Eintauchtiefe erfolgen, um Abdrücke auf der
Oberfläche zu vermeiden.
Schwenkbiegen:
Für exakte Biegungen ist diese Biegemethode aufgrund der Klemmung des Materials unmittelbar
an der Biegekante bestens geeignet. Der Aufbau des Klemmbalkens läßt jedoch nur bestimmte
Biegefolgen und -winkel zu. Außerdem beansprucht diese Biegetechnik wegen der Zyklen (Klemmen,
Biegen, Öffnen) mehr Zeit. Auch Rundungen (über ein Rohr gezogen) lassen sich mit dieser Biegeart
erreichen.
Parabolikbiegen:
Für Spiegelrastereinzelteile und Reflektoren als Dachspiegel oder Sekundär- bzw.
Evolventenreflektoren ist dies die gebräuchlichste Verformungsart. Mit den z. Zt. auf dem Markt
angebotenen Spezialbiegemaschinen kann man Parabolikformen ab einem Mindestradius von >35 bis 45
mm, je nach Härte und Dicke des Materials, aufgrund der Abstützung der Transport- und Biegewellen
durchführen. Als Gutseite legt man die Konkavform zugrunde. Sollte einmal die Konvexseite als
Gutseite verformt werden, müssen Aufrisse an der eloxierten Oberfläche, die unter einem bestimmten
Betrachtungswinkel sichtbar sind, in Kauf genommen werden. Mit PVD-beschichteten Oberflächen (MIRO)
kann man einer Rißbildung vorbeugen. Auch Parabolikrundungen mit Randversteifung im sogenannten
Streck-Biegeverfahren können mit unseren Produkten erreicht werden. Hierbei gibt es jedoch eine
Abhängigkeit von Materialhärte, -dicke und Ablaufradien der Reflektorform. In diesem Fall können
wir konstruktive Hilfestellungen geben.
Werkzeugbiegen:
Werden Biegungen im Verbund mit anderen Fertigungsoperationen durchgeführt, muss auf die
Oberflächenbeschaffenheit der Biegebacken und Biegematrizen wegen des Materialabriebs geachtet
werden. In diesen Fällen sollten die Oberflächen der beanspruchten Werkzeugeinsätze badnitriert
sein, oder man kann punktuell Kunststoff - bzw. Sintermetalleinsätze vorsehen. Außerdem kann mit
verflüchtigenden Schmiermitteln einem Materialaufbau vorgebeugt werden. Für Reflektorteile, bei
denen mehrere Biegekanten in Folge mit einem relativ flachen Winkel vorkommen, gibt es die
Möglichkeit, mit dem sogenannten Sickenpräge-Biegeverfahren Toleranzen von max. 0,5° pro Biegung zu
erreichen. Dabei wird mit einem Biegemesser das Materialgefüge an der Oberfläche verdichtet, ohne
visuelle Beeinträchtigung der Spiegelfläche. Außerdem wird die Ebenheit der Flächen von Biegekante
zu Biegekante, aufgrund der Konfiguration des Werkzeugober- und -unterteils, garantiert. Für diese
Biegetechnik können wir nähere Auskünfte und darüber hinaus Adressen von Betriebsmittelherstellern
geben.
Ziehen
Unter Beachtung bestimmter Voraussetzungen, wie z. B. Materialhärte,
Materialdicke, Formgebung des Ziehteils, Abstimmung der Ziehradien zur Kontur und vor allem der
Einsatz von tiefziehfähiger Schutzfolie, lassen sich mit unseren bandeloxierten und
PVD-beschichteten Aluminium-Qualitäten auch Ziehprozesse durchführen. Aufgrund der spröden
Eloxalschicht müssen Oberflächenveränderungen, speziell bei dunkel eingefärbtem Aluminium, in Kauf
genommen werden. Mit Hilfe von Haltesicken im Ziehwerkzeug oder durch Veränderung der Ziehachse in
Abstimmung mit den Druckverhältnissen im Werkzeug, lassen sich gute Ziehergebnisse mit unseren
Materialien erreichen. Entscheidend für das Ziehen von bereits veredelten Oberflächen sind die
Erfahrungswerte des Betriebsmittelherstellers, die wir Ihnen gerne vermitteln können. Das
sogenannte Hydroforming-Ziehen ist aufgrund extremer Verformungen in den meisten Fällen nicht
praktikabel und führt zu erheblichen Aufrissen an der Oberfläche.
Prägen
Speziell für Prägeschriften oder Konturenprägungen bei den Schilder- und
Emblemherstellern ist unser Material bestens geeignet. Auch mit siebbedruckten Oberflächen kann man
Konkav- und Konvexprägungen vornehmen, ohne daß dabei die Farbe abblättert oder störende
Eloxalrisse auftreten. Hier sollte aber immer eine Abstimmung der Prägung, z.B. dünne Linien nur
mit geringer Materialdicke oder weicherem Material, stattfinden. Auch mit sogenannten
Friktionspressen lassen sich Prägungen in eloxiertes und PVD-beschichtetes Aluminium hervorragend
einschlagen. Ein großes Augenmerk muss auf die Herstellung der Werkzeuge gelegt werden, da nur mit
geeignetem Stahl hohe Standzeiten erzielt werden. Bei der Vermittlung geeigneter Hersteller von
Prägeteilen oder Betriebsmittel-Werkzeugen sind wir Ihnen gerne behilflich.
Perforieren
Dieser Fertigungsart kommt aufgrund gestiegener Anforderungen im Leuchtenbau,
verbunden mit den direkt - indirekt strahlenden Leuchten auch als Sekundär- und Evolventenspiegel,
immer mehr Bedeutung zu. Hier sind es vor allem die Micro-Perforationen im Durchmesserbereich unter
1,2 mm. Entscheidend für ein gleichmäßiges Erscheinungsbild sind präzise gearbeitete
Reihenlochwerkzeuge mit einem abgestimmten Schnittspiel von Lochstempel zur Matrize und dem
geeigneten Stahl für Aluminium zur Vermeidung von Aufbauschneiden. Ebenso von großer Bedeutung ist
das Schmieren der Oberflächen während des Stanzvorgangs. Auch hier haben sich verflüchtigende
Schmiermittel in Verbindung mit geeigneter Schutzfolie, die das Unterwandern des Schmiermittels
zwischen Schutzfolie und Spiegeloberfläche verhindern, bewährt. Gerne helfen wir Ihnen bei der
Vermittlung von Perforationsbetrieben. Wir bieten auch unsere Standardperforationen gemäß
Matrixlochung an.
Bedrucken
Das meist angewendete Verfahren ist das Siebdrucken mit Lufttrocken- und
Einbrennfarben. Bei voreloxierter Oberfläche werden sogenannte Belagsverhinderer in der
Endverdichtung eingesetzt, damit die Griffestigkeit der bandveredelten Oberflächen entscheidend
verbessert wird. Andererseits ist dieser Zusatz ein Trennmittel, das speziell bei Lufttrockenfarben
zu verschlechterter Farbhaftung führt. Darum sollten nur Farben verwendet werden, die die
Oberfläche anätzen und damit eine Abriebfestigkeit nach dem vollständigen Aushärten erreichen. Bei
Einbrennfarben in Umluftöfen führt eine zu hohe Temperatur zu Eloxalrissen. Diese können bei
entsprechender Reduzierung der Temperatur in Verbindung mit einer längeren Einbrenndauer vermieden
werden.* In Verbindung mit der Maschenzahl des Siebs sind Liniendrucke mit einer Breite von 0,2 mm
möglich und außerdem ist die Farbendicke bestimmbar. Leistungsfähige Betriebe können wir bei Bedarf
vermitteln. *Versuchsergebnisse für bestimmte Qualitäten liegen vor.
Laserbearbeitung
Schneiden: Aufgrund der rasanten Weiterentwicklung im Bereich Laserschneiden
gibt es jetzt auch die Möglichkeit, bandeloxierte und PVD-beschichtete Aluminium-Oberflächen mit
einem Laser zu schneiden. Als geeignet wird ein leistungsstarker CO2-Laser (Kohlendioxid) in
Verbindung mit Hochdruck-Gasspülung (mind. 10 bar) eingestuft. Um ein nachträgliches Reinigen der
Oberfläche zu vermeiden, bedingt durch das Abheben der Schutzfolie während des Schneidvorgangs bzw.
Verschmelzen des Haftklebers der Schutzfolie im Randbereich von ca. 1-2 mm, sollten lasergeeignete
Schutzfolien aufkaschiert werden. Infolge der besseren Haftung kann durch Anwärmen z.B. im IR-Ofen
das Abziehen nach der Laserbearbeitung erheblich erleichtert werden. Dank der verbesserten
Technologie wurden Bearbeitungszeiten erheblich reduziert. Die Temperaturbelastung führt zu keiner
Beeinträchtigung der Oberfläche im Schneidbereich. Gerne sind wir bei der Vermittlung von
Maschinenherstellern oder geeigneten Lohnbetrieben mit dem entsprechenden Maschinenpark behilflich.
Gravieren: Das Beschriften und Gravieren mit Laser ist wegen der hohen Qualität, guter
Reproduzierbarkeit, hoher Beschriftungsgeschwindigkeit, berührungsloser Bearbeitung unabhängig von
der Oberflächenstruktur, verschleißfreier Beschriftungswerkzeuge und fälschungssicherer
Beschriftung auch für unsere bandveredelten Aluminium-Oberflächen (eloxiert oder PVD-beschichtet)
bestens anwendbar. Durch die entsprechende Einstellung lassen sich an unseren Erzeugnissen die
verschiedensten Schattierungen auf der Oberfläche erzeugen. Beim Laserbeschriften muss die
Optimierung der Beschriftungsparameter auf unseren Werkstoff inklusive Veredelung, sowie bei tiefen
und breiten Gravuren mit Gratbildung und mit schrägen Kanten bei Schnittgräben, beachtet werden.
Zum Standardeinsatz kommen CO2 - und Nd-YAG-Laser. Bei der Vermittlung von Maschinenherstellern
bzw. geeigneten Lohnbetrieben sind wir gerne behilflich.
Reinigen
Trotz sorgfältigster Behandlung während der Fertigung und vor allem bei der
Montage kann es zu Verschmutzungen durch Schmiermittel oder Fingerabdrücke kommen. Hier eignen sich
Vliesstoffe, die speziell für spiegelnde Oberflächen entwickelt wurden, zur Reinigung ohne flüssige
Zusätze. Sollte wider Erwarten die Trockenreinigung keinen Erfolg bringen, genügt ein entspanntes
Wasser als Vorwäsche und, wie oben beschrieben, eine Trockenreibung mit einem Spezialvliestuch.
Generell sollte das flüssige Reinigungsmittel einen pH-neutralen Wert aufweisen. Randbildungen
durch Rückstände vermeidet man u.a. durch Verwendung eines frischen, sauberen Tuchs für jeden
Wischvorgang. Für die Reinigung verschmutzter Leuchten (z.B. Nikotinablagerungen), bieten
spezialisierte Firmen ihre Dienste an. Dabei werden sowohl Verfahren mit als auch ohne
Ultraschallunterstützung eingesetzt. Diese spezialisierten Firmen, verfügen über die notwendige
Erfahrung, wie Leuchten effektiv und schonend zu reinigen sind.
Wenden Sie sich im Bedarfsfall bitte an uns.
Montage
Bei der Fertigung von Spiegelrastern ist speziell bei matten Oberflächen außer
der Walzrichtung die Vorzugsrichtung beim Walzen der Oberfläche zu beachten. Wenn Teile, wie
Querlamellen, im Raster gemischt eingesetzt werden, erhält man in der Längsblickrichtung
hell-dunkel Zonen. Generell sollte beim Stanzen eine Kennzeichnung, wie eine Facette oder ein
zusätzliches Loch vorgesehen werden, als Hilfsmittel beim Montieren. Damit wird das
Erscheinungsbild des Spiegelrasters entscheidend verbessert.
Werden für das Zusammenfügen verschiedener Komponenten Laschen zur Befestigung gewählt,
sollte beim Umbiegen darauf geachtet werden, daß die Laschen immer zur Lichtseite stehen, damit
sich der Gefügeaufriß nicht überträgt und sichtbar wird. Ansonsten sollte man eine
montagefreundliche Steckverbindung wählen, da hier keine Veränderungen auf der Spiegelseite
auftreten. Zur Montage aller bandeloxierten und PVD-beschichteten Materialien sollten Handschuhe
zum Schutz der Oberfläche vor Fingerschweiß getragen werden. Aber auch hier muss rechtzeitig dieser
Schutz gewechselt werden, da durch das Hantieren Schmutz angereichert wird, der dann die Oberfläche
beschädigen könnte. Spiegelraster und Reflektoren sollten in PE-Folie verschweißt werden, um
Verschmutzung und Verstaubung vorzubeugen. Speziell bei längerer Lagerung im Werk oder
Zwischenlagerung auf der Baustelle empfehlen wir diese Verpackungsmethode. Es muss jedoch eine
Zwangsentlüftung, z.B. durch genadelte PE-Folie gewährleistet sein, damit keine Kondensfeuchtigkeit
auf der Spiegelseite entsteht.
Lagerung, Transport
Grundsätzlich haben unsere bandeloxierten und PVD-beschichteten Materialien eine unbegrenzte
Lagerbeständigkeit, wenn bestimmte Kriterien wie Dauerfeuchtigkeit, krasse Temperaturunterschiede
vor allem in nicht beheizten Räumen und ein ungeschütztes Lagern in Staubräumen vermieden werden.
Eine Einschränkung gibt es bei Transport und Einlagerung von Materialien mit Schutzfolie und
trockenem Übertragungskleber. Hier wird die Klebkraft der Schutzfolie durch Temperaturunterschiede
und vor allem durch das UV-Licht, das für die Aushärtung des Haftklebers auf der Schutzfolie
verantwortlich ist, beeinflußt. Dabei kann es zum Aushärten des Schutzfolienklebers kommen und ein
Abziehen der Folie nicht mehr möglich sein. Darum sollten alle mit Schutzfolie kaschierten
lagernden Materialien und vorgefertigte Halbfabrikate so verpackt werden, daß gegen UV-Licht, auch
indirekt durch künstliche Beleuchtung, ein ausreichender Schutz vorhanden ist. In diesem
Zusammenhang müssen die Hinweise zur Lagerzeit der Schutzfolienhersteller beachtet werden.